Ihre Erfahrung wird zur Forschung.
Sie gestalten Versorgung, Prävention, Familie oder Pflege, im Krankenhaus, im Verband, in der öffentlichen Verwaltung oder in der Sozialwirtschaft. Der Doktortitel macht Ihre Praxis akademisch belegbar. Berufsbegleitend, mit voller Eigenleistung. Die Universität entscheidet.
Für Ihr Feld gedacht.
Ebenso: Gesundheitsökonomie, Präventionsforschung, Versorgungsforschung, Pflegewissenschaft, Sozialarbeitswissenschaft. Ihr Fach klären wir im Erstgespräch.
Drei Gründe, von denen keiner Bestand hat.
Modulare Begleitung, flexibel online, in klaren Meilensteinen: planbar neben Schichtplan, Sitzungen und Familie.
Aus Ihrer Praxis: Versorgungspfade, Präventionsprogramme, Familiengesundheit, Pflegemodelle, Public-Health-Interventionen: Ihre Fragen aus dem Alltag.
Ja, in Wissenschaft, Verbandsarbeit, Politikberatung und Ausschreibungen zahlt ein belegter Doktorgrad in Ihrem Fach messbar ein.
Ein Titel, der die Substanz Ihrer Arbeit zeigt.
Im Gesundheits- und Sozialwesen zählt Belegbarkeit. Ein selbst erarbeiteter Doktortitel macht Ihre Expertise wissenschaftlich zitierfähig, und hält jeder Prüfung stand. Wir geben Struktur und Methodik. Die wissenschaftliche Arbeit bleibt vollständig Ihre.
Vier Säulen akademischer Integrität.
100 % Autorschaft & Eigenleistung
Jedes prüfungsrelevante Ergebnis entsteht aus Ihrer eigenen wissenschaftlichen Leistung. Kein Ghostwriting, keine Auslagerung.
Fakultäre Passgenauigkeit
Promotionsordnung, Zulassungsvoraussetzungen und Betreuungsumfeld sind der maßgebliche Rahmen.
Methodische Fachexpertise
Optionales Mentoring zu Forschungslogik, Methodik, Struktur, Argumentation und prüfungsadäquater Präsentation.
Gute wissenschaftliche Praxis
Orientiert an den etablierten Grundsätzen der verleihenden Hochschulen: u. a. DFG, swissuniversities, ÖAWI.
In vier modularen Phasen zum Dr.
Ein klares System vom Anfang bis zum Titel. Sie nutzen genau die Begleitung, die zu Ihrem Stand passt.
Vorbereitung
Passendes Thema aus Ihrer Praxis + erster Forschungsplan für die Universität.
Bewerbung
Vorgaben prüfen, Bewerbung sorgfältig vorbereiten und einreichen.
Forschungsphase
Optional: Methodik, Logik- und Format-Prüfung, Zeitplan. Ihre Arbeit, sicher begleitet.
Abschlussprüfung
Optional: Prüfungs-Simulation, Fragen-Training, letzter Text-Check, Verlags-Beratung.
Was Sie wissen wollen, bevor Sie sprechen.
Muss ich Medizinerin oder Mediziner sein?+
Nein. Ascendius begleitet auch Nicht-Mediziner im Gesundheitswesen, in Pflegewissenschaft, Public Health, Familien- und Versorgungsforschung, Sozialarbeit, Gesundheitsökonomie. Klinische Medizin ist nicht der einzige Weg zum Doktorgrad im Feld.
Ich habe Berufserfahrung, aber keinen Master. Geht das trotzdem?+
Oft ja, es gibt Wege für Bachelor-Absolventinnen mit einschlägiger Berufserfahrung. Details klären wir im Erstgespräch. Ehrliche Machbarkeitsprüfung, kein Wunschdenken. Siehe auch unsere Bachelor-Seite.
Was für Themen passen zu meinem Feld?+
Anwendungsnahe Fragen aus Ihrer Praxis: Versorgungspfade, Präventionsprogramme, Familiengesundheit, Pflege-/Betreuungsmodelle, Public-Health-Interventionen, Regelversorgung. Wir schärfen mit Ihnen ein tragfähiges Thema, das zur Promotionsordnung Ihrer Ziel-Fakultät passt.
Schreibt Ascendius Teile meiner Doktorarbeit?+
Nein, konsequent nicht. Ghostwriting kann zum Verlust des Titels führen und wird strikt abgelehnt. Jedes Wort stammt von Ihnen. Wir geben Feedback, prüfen die Logik, helfen bei Struktur und Prüfungsvorbereitung.
Wie viel Zeit muss ich pro Woche einplanen?+
Das System ist flexibel für stark eingebundene Berufstätige. Vieles lässt sich digital portionieren; der Aufwand hängt von Thema, Universität und Ihrem Fortschritt ab.
Wann kenne ich die Kosten?+
Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein transparentes Angebot. Vermittlung, Beratung und optionales Mentoring klar getrennt.
Ist der Doktortitel in meinem Land anerkannt und führbar?+
Wir arbeiten ausschließlich mit staatlich anerkannten Universitäten. Alle beteiligten Hochschulen sind in anabin, der offiziellen Datenbank der Kultusministerkonferenz, mit dem Status H+ geführt, also als in Deutschland anerkannte Hochschule eingestuft. Der Grad entsteht in einem ordentlichen Promotionsverfahren mit Betreuung, Prüfung und eigener Forschungsleistung; über die Verleihung entscheidet allein die Universität.
Ob und in welcher Form Sie den Grad führen dürfen, entscheidet das Land, in dem Sie ihn führen. Geprüft wird überall dasselbe: anerkannte Hochschule, reguläres Verfahren. Nur die zuständige Stelle heißt anders: in Deutschland anabin und die ZAB, in der Türkei das YÖK, in Saudi-Arabien das Bildungsministerium, in den VAE das MOHESR, innerhalb der EU die jeweilige ENIC-NARIC-Stelle. Im Erstgespräch sagen wir Ihnen, welche Stelle für Sie zuständig ist und was sie prüft. Diese Angaben sind eine Orientierung und ersetzen keine Rechtsauskunft.
Kostenloses Erstgespräch, unverbindlich.
15 Minuten online: Wir klären Ihre Ausgangslage, ein mögliches Thema und den passenden Weg.
Hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten im Formular. Wir rufen Sie zurück und klären alles Weitere direkt im Gespräch.